Prévisions les 10 jours à venir de Allemagne

VHDL17 DWOG 181200 Deutscher Wetterdienst 10-Tage-Vorhersage für Deutschland von Sonntag, 21.01.2018 bis Sonntag, 28.01.2018 ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach am Donnerstag, 18.01.2018, 13:37 Uhr

Wechselhaft, erst zur Wochenmitte hin Wetterberuhigung und Milderung.

Vorhersage für Deutschland bis Donnerstag, 25.01.2018, Am Sonntag wechseln sich Sonne und Wolken ab, die vor allem im Osten und im Bergland zu Schneeschauern führen. Von Südwesten ziehen dichte Wolken auf, die ab dem Abend westlich des Rheins und ganz im Südwesten Schneeregen bringen. Die Tageshöchsttemperatur liegt zwischen 0 und +6 Grad, im östlichen Bergland sowie teilweise auch an den Alpen herrscht leichter Dauerfrost. Dabei bleibt es meist schwachwindig. In der Nacht zum Montag breiten sich die Niederschläge bis in die Mitte aus. Der Schnee geht rasch in Regen über. Vorübergehend fällt gefrierender Regen. An den Alpen schneit es länger andauernd. Im Norden und Osten ist es trocken und kann längere Zeit klar bleiben. Die Tiefstwerte liegen zwischen +1 und -4 Grad. Im östlichen Bergland, im Südosten und an den Alpen ist mäßiger, bei klarem Himmel über Schnee strenger Frost zu erwarten. Der Wind dreht auf West und frischt besonders im Südwesten und Westen spürbar auf und erreicht im Bergland in Böen Sturmstärke. Am Montag setzt weiter ostwärts Schneefall ein, der in tieferen Lagen bald in Regen übergeht. Wahrscheinlich bleibt es nur ganz im Nordosten noch trocken. Von der Nordsee bis zu den Alpen fällt durchweg Regen, in den südwestdeutschen Mittelgebirgen und an den Alpen taut der Schnee. Im Norden und Osten werden 0 bis 4 Grad erreicht, im östlichen Bergland herrscht leichter Dauerfrost. Im Westen und Südwesten steigt die Temperatur auf 5 bis 10 Grad. Im Südwesten und im Westen weht ein frischer Südwestwind, sonst ist der Wind schwach bis mäßig und kommt im Nordosten aus Südost. Auf höheren Berggipfeln sind Sturmböen zu erwarten. In der Nacht zum Dienstag setzt such ganz im Osten in tieferen Lagen Regen ein; Schnee fällt dann nur noch in höheren Berglagen. Im Nordwesten und Westen hört der Regen auf, im Südwesten regnet es dagegen noch längere Zeit und im Bergland schmilzt dort die Schneedecke weitgehend ab. Im Nordosten und Osten besteht bei Tiefstwerten zwischen +1 und -4 Grad Glättegefahr. Sonst bleibt es mit +5 bis +1 Grad meist frostfrei. Am Dienstag halten sich meist dichte Wolken mit Regen, der sich allmählich nach Osten zurückzieht. Dann hört auch das Tauwetter im Südwesten und an den Alpen auf. Später kann es im Südwesten und an den Alpen auflockern. Die Temperatur steigt auf 6 bis 11, im Norden und Osten auf 1 bis 5 Grad. Im Norden und in der Mitte weht ein meist mäßiger Westwind, sonst ist es schwachwindig. In der Nacht zum Mittwoch bleibt es weitgehend trocken, aber es klart nur vorübergehend auf. Im östlichen Bergland und im Südosten kann es noch einmal leichten Frost geben, sonst geht die Temperatur auf 7 bis 1 Grad zurück. Am Mittwoch und Donnerstag ist es im Norden und Westen überwiegend bewölkt, am Donnerstag kann im Nordwesten etwas Regen aufkommen. Auflockerungen sind am ehesten im Osten und Süden, längere sonnige Abschnitte sind vor allem in Richtung Alpen zu erwarten. An beiden Tagen steigt die Temperatur auf 7 bis 12 Grad. Im Südosten und im Bergland werden 2 bis 6 Grad erreicht. Meist ist es schwachwindig, im Norden und Westen weht ein meist mäßiger Süd- bis Südwestwind. In den Nächten ist es meist stärker oder hochnebelartig bewölkt, zu den Alpen hin auch längere Zeit klar. Während im Südosten und an den Alpen weiterhin leichter Frost zu erwarten ist, bleibt es sonst mit Tiefstwerten zwischen 5 und 0 Grad weitgehend frostfrei.

Trendprognose für Deutschland, von Freitag, 26.01.2018 bis Sonntag, 28.01.2018, Im Norden, Westen und in Teilen der Mitte zunehmend wechselhaft, gelegentlich Regen, aber weiterhin mild. Nach Südosten hin teils hochnebelartig bedeckt, teils aufgelockert, dort etwas zurückgehende Temperaturen.

Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Thomas Schumann



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